10. März 2017

Maik Wedemeier zum Vorsitzenden gewählt

Wirtschaftsforum Bremen/Nordwest (WBN) benennt neuen Vorstand und diskutiert über die Aussichten, dass die Bremer Uni weiter Exzellenzstandort bleibt.

maik wedemeier
Maik Wedermeier, neuer Vorstandsvorsitzender des WBN.

Maik Wedemeier wird Nachfolger von Andreas Kottisch, der seinen Posten als Vorsitzender des Wirtschaftsforums Bremen/Nordwest e.V. abgibt. Auf der zweijährlich stattfindenden Mitgliederversammlung wurde Wedemeier einstimmig gewählt. Stellvertreterinnen wurden Daniela Doreen Revink und Maike Kristina Harich. Kottisch bleibt Mitglied im Vorstand, dem außerdem Frank Buckwitz, Volker Ernst, Christoph Marquardt, Thomas Morgenstern, Levka Muratidis, Marcus Rohde, Dirk Schwampe und neu auch Volker Beck und Peter Zerfowski angehören.

Das WBN veranstaltet regelmäßig Hintergrundgespräche im kleinen Kreis, die nur den Mitgliedern offenstehen. Dies waren in den vergangenen Monaten beispielsweise Diskussionsrunden mit Bürgermeister Carsten Sieling, Bildungssenatorin Claudia Bogedan, oder wie nach dieser Mitgliederversammlung, mit Staatsrat Gerd-Rüdiger Kück, der die Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz Eva Quante-Brandt vertrat. Mit ihm wurde intensiv über die Chancen Bremens gesprochen, den Status als Exzellenz-Universität auch weiter beibehalten zu können sowie über Möglichkeiten, den Wissenstransfer zwischen Universität und Wirtschaft zu stärken. Aber auch Firmenbesichtigungen und öffentliche Veranstaltungen waren und sind Bestandteil des WBN-Programms. So waren bereits die jetzige Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries zu Gast, genauso wie Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies, oder der Parlamentarische Staatssekretär Matthias Machnig.

WBN

Das Wirtschaftsforum Bremen/Nordwest e.V. (WBN) trägt mit Foren, Workshops und öffentlichen Vortragsveranstaltungen dazu bei, den Dialog zwischen Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft zu fördern sowie aktuelle Themen aufzugreifen und öffentlich zur Diskussion zu stellen. Hierbei ist die Entwicklung des Standortes Deutschland, insbesondere des Nordwestens, von wesentlichem Interesse.

Das Wirtschaftsforum steht zwar der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands nahe, eine Mitgliedschaft in der SPD ist aber keine Voraussetzung für einen Beitritt. Wir entwickeln unabhängig eigene Vorschläge und scheuen uns nicht, konstruktive Kritik gegenüber allen Parteien zu üben, immer verbunden mit alternativen Ideen zur Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik.

Presse-Kontakt:

Maike Kristina Harich
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit WBN
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Telefon: (0421) 16 98 15 12